Was ich an Winternächten so sehr liebe? Es ist der Mond, das Licht, das seinen eisigblaue, eisighelle Scheibe wirft auf reinen Schnee, Harsch. Es ist die Kälte, die schneidet, wenn man sie atmet die klirrt, wenn man sie fasst. Es ist der Himmel blau wie Samt endlos ragend im Mondschimmer Decke, die nicht wärmt sondern gefriert alles, was da ist. Es ist das Extreme, das Starke das Tödliche dieser Nächte, was mich fesselt, nach draußen zieht in die Kälte. Sie scheinen so harmlos schön Doch sind sie so voller Macht Diese Nächte im Winter.